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[2. Herren] Hörste II sichert mit 40:24 die Klasse Kreisliga: Steinhagen III besiegt Union

Altkreis (mika). In der Handball-Kreisliga hat dem TuS Borgholzhausen eine gute Halbezeit gereicht, um gegen Rietberg-Mastholte zu gewinnen. Halle verlangte der Spvg. Steinhagen trotz Niederlage im Derby alles ab. TG Hörste siegte erwartungsgemäß in Lippstadt.

TuS Borgholzhausen – HSG Rietberg-Mastholte I 25:20 (16:8). In der ersten Halbzeit knüpften die Borgholzhausener an das gute Spiel vor den Ferien gegen Harsewinkel an und zogen davon. In der zweiten Halbzeit konnten sie das Niveau nicht halten, ließen aber nichts mehr anbrennen. »Unterm Strich war das in Ordnung. Wir haben eine richtig gute Halbzeit gespielt, die andere war dann Sommerhandball«, sagte TuS-Coach Jan Rüter.

Tore: Büteröwe (11/3), Bockstette (5), Kachel (3), Seelhöfer (2), Hoppe, Janz, Loth, Dittrich.

HSG Union 92 Halle – Spvg. Steinhagen III 30:32 (15:15). In einem spannenden Altkreisderby setzten sich die Steinhagener am Ende knapp durch. »Wir hatten ein knappes Spiel erwartet«, sah sich Steinhagens Trainer André Schnadwinkel mit Blick auf die Personallage bestätigt. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte kam Halle, angeführt von Alex Vogt, etwas besser aus der Kabine, verpasste es aber, in den entscheidenden Momenten davonzuziehen. »Wir haben es mehrfach nicht geschafft, bei Zwei-Tore-Führung zu erhöhen. Am Ende geht Steinhagen dann wieder in Führung und wir haben Pech bei einer Schiedsrichterentscheidung«, resümiert Halles Coach Michael Kölkebeck.

Tore Union Halle: Vogt (7), Gaesing (5), Schael, Kombrink (je 4), Walkenhorst, Becker (je 3), Kormeier (2), Kölkebeck, Kirschnick.
Spvg. Steinhagen: Haubrock (14/3), Janson (7), Borgstedt (5), Napierala (4), Reinsberger, Freilich.

SC Lippstadt – TG Hörste II 24:40 (10:16). Gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten gab sich die Reserve der Hörster keine Blöße. Vom Anwurf an dominierten die Gäste die Partie und ließen die Lippstädter nie in Führung gehen. Mit dem Sieg haben die Hörster den Klassenerhalt endgültig gesichert und sind in den restlichen beiden Spielen von der HSG Gütersloh nicht mehr einzuholen.

Tore: Barrelmeyer, Wacker (je 7), Zöllner, Hemme (je 6), Strothenke, Spellmann (je 5), F. Schäper (2), Wagemann, M. Schäper.

Westfalenblatt 01.05.2017